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Die USB MED-O-CARD stellt sich der eGK – Ärztekammer prüft!
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MED-O-CARD:
Mit der USB Med-O-Card werden die Grundlagen für ein völlig neuartiges, den Patienten und seine Ärzte direkt einbindendes Patientendaten Informations System gelegt. Daten werden direkt vom Arzt oder Krankenhaus-PC über den lokalen USB-Port jeder Workstation auf die USB Patientenkarte kopiert. Die USB Med-O-Card ist so leistungsstark (1, 2, 4, 8 GB Speicherplatz mit 64/128 MB/sec operativer Geschwindigkeit) daß sie nicht auf die langsamen und häufig überladenen Netzwerkstrukturen bzw. auf die oftwals veralteten Programmabläufen der PVS auf dem Arzt PC oder im Krankenhaus angewiesen ist. Eine eigene Datenbank, ein eigenes Operating System, ein auf XML aufgebautes Data-Repository mit zusätzlicher Datenverschlüsselung und ein Sicherheitsprogram, welches den Zugriff auf das Daten- oder Operating System der Karte verhindert, machen die USB Med-O-Card zu einer STAND ALONE APPLICATION und zugleich zu einer automatischen Erweiterungs der medizinischen Software des Arztes. Dabei gibt es keinen Daten-Transport von der Karte zum Arzt-PC sondern nur eine Viewing-Vorgang. Daten vom Arzt-PC können immer auf die Karte geladen werden. All dies erlaubt die Installation von Medikamenen-Unverträglichkeitsprüfungen, ICD-10 Diagnose Codes, Facharztprogrammen oder DMP Programme der Krankenkassen direkt auf der Karte. Keine Server, keine Datenübertragung, keine Gefahr einer Verletzung des Patientengeheimnisses oder Patienten Auftrag. Der Patient ist der einzige, der auf die Daten zugreifen kann; er ist auch der Einzige der weitere Zugriffsrechte vergeben kann.
Ein hoch komplexer Vorgang der den Patienten erstmals zum König seiner eigenen Daten erhebt.
CEPCO USB MED-O-CARD – EIN DIENST AN PATIENT & ARZT
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