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UK beweist daß Zentralserver die falsche Konzeption sind:
Die Diskussion um den Aufbau des eGK - Zentraldatensystems in Deutschland ohne welches die eGK keine Patienendatenfunktion hätte erreicht mit den Berichten aus England einen neuen Höhepunkt. Der britische Commissioner für Datenschutz forderte in einer TV Pressestunde der BBC am 25. 12. 2007 die Aufgabe von Zentralserver der NHS zu Gunsten von kleinen und kleinsten Einheiten, die vom Patienten aus kontrolliert und aktualisiert werden können. Diese Forderung enstpricht derjenigen der deutschen Ärzetschaft, die mit der Wahl der USB Med-O-Card genau diese ‚kleinste Einheit’ fordert. Die Daten auf der USB Med-O-Card liegen auf der karteneigenen Datenbank und können nur bei Vorlage der USB Karte aktiviert bzw. geöffnet werden. Die UK NHS ist in ein Prüfungsverfahren der USB Med-O-Card eingetreten.
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USB MEDOCARD, die EPA-Elektronische Patientenakte in der Brieftasche des Patienten:
Hod Hasharon, Israel - Die Zentralität der geplanten Infrastruktur im Gesundheitswesen wankt. AOK und TK gehen voran und warten nicht mehr auf Testergebnisse aus den noch immer nicht arbeitenden Testregionen. Andere Krankenkassen (Taunus BKK, http://www.taunus-bkk.de) führen nun vor der eGK eine Ergänzungskarte ein. Kartenhersteller erläutern in Presseerklärungen, dass der Patient neben der eGK eine Zusatzkarte benötigt plus Kartenlesegerät. Beide muss er kaufen. Was nicht erwähnt wird ist, dass all diese Karten gar keine Daten speichern und damit auch nicht verwalten können, da die Daten in Wirklichkeit bei den Ärzten liegen. Und für diese ist das alles viel zu wirr und unklar. Daher verweigert sich die Ärzteschaft einer Einführung der eGK aus tausenderlei Gründen, wobei Ärzteverbände Ihre Mitglieder und Patienten zum Boykott dieser eGK aufrufen. Nun suchen Krankenkassen und Ärzte, manchmal gemeinsam, manchmal getrennt, nach neuen Möglichkeiten.
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CEPCO HOLDING Ltd – Presseerklärung, 28.11.2007.:
Deutsche Ärzte ziehen die Konsequenzen und stellen der eGK eine USB-Patientenkarte gegenüber: Der NAV hat Tests mit der USB-Med-O-Card in eigenen Testregionen das grüne Licht erteilt.
Der NAV Bundesvorstand hat beschlossen, einen regionalen Testlauf eines Einsatzes der USB Med-O-Card als ärztlicher Berufsverband zu unterstützen!
(http://www.nav-virchow-bund.de/) Damit beendet der NAV die unseelige und seit der MEDICA sich erhitzende Diskussion über den Einsatz der
eGK, deren Ergebnis zusammenfassend lautet: ‚Im Ernstfall kann die eGK Risiko-Patienten keine Daten zur Verfügung stellen, da die eGK gar keine Daten speichern kann!’.
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INNOVATION & HIGH TECH der ZUKUNFT:
Die CEPCO USB MED-O-CARD ersetzt das WEB-basierte PATIENTEN PORTAL
Der Weg in ein selbstbestimmtes Gesundheits- und Lifestyle Management.
Die Einführung von EPR – Elektronische Patienten Records auf das Gesundheits-, Lifestyle- und Informations-Management des einzelnen Bürgers löst eine unvermutete Dynamik aus. Innovative Veränderungen stimulieren, haben aber zugleich zerstörerische Gewalt. Unvermeidlich reagieren konservative (Gesundheits-) Organisationen zurückhaltend – sie wünschen sich schmerzlose, langsame Evolution wo der informierte, selbstbestimmende Patient schon längst auf Myriaden von Informationen zugreift. Kenntnis führt zu weiteren Fragen, Fragen verlangen Antworten, Antworten bedingen Zugriff zu offenen Informationskanälen. Solch ein Patientenverhalten (Präsident Clinton nannte dies ‚Patient
Empowerment') zwingt Organisationen zum Umdenken – schmerzhaft aber unvermeidlich.
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